Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs kommt nicht in die allgemeinenen Impfempfehlungen in Österreich

Die österreichische Bundesgesundheitskomission hat eine Aufnahme der HPV-Impfung in das Kinderimpfprogramm abgelehnt. Die Bundesministerin Kdolsky möchte stattdessen die Krebsvorsorge- und Früherkennungsuntersuchung intensivieren (http://www.bmgfj.gv.at/cms/site/news_einzel.htm?channel=CH0089&doc=CMS1201522227358) .

Die Komission stützt sich in ihrer Entscheidung offensichtlich im Wesentlichen auf ein so genanntes Health Technology Assessment, eine Nutzen/Kosten/Risiko-Analyse, des Ludwig-Boltzmann-Institutes in Wien, das die bisherigen Erfolge der Krebsfrüherkennungsuntersuchung, ihre Nebenwirkungsfreiheit und - verglichen mit selbst den optimistischsten Annahmen zugunsten der Impfung - höhere Sicherheit zum Verhindern des Gebärmutterhalskrebses betont.

Dem gegenüber stehen die völlig unbekannten mittel- und langfristigen Auswirkungen des Impfprogrammes, seine immensen Kosten und, nach den jüngsten Todesfällen im engen zeitlichen Zusammenhang mit der HPV-Impfung, die nicht zu vernachlässigenden Nebenwirkungen der HPV-Impfung.

 

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