Homöopathische Therapie von Impffolgen, Impfschäden mit VITA Therapie
Auch von Covid-19 Impfungen
Die Behandlung von Impffolgen mit klassischer Homöopathie ist in der homöopathischen Praxis ein bedeutendes Thema. Wenn nach einer Impfung Beschwerden auftreten, empfiehlt sich eine frühzeitige Behandlung mit klassischer Homöopathie. Diese zielt darauf ab, das durch die Impfung gestörte Gleichgewicht des Körpers wiederherzustellen und kann in vielen Fällen eine Besserung oder sogar Heilung erreichen. Als eine der wenigen Therapieformen ist die klassische Homöopathie in der Lage, die Impfung selbst als Ursache in das Therapieschema zu integrieren.
Wie behandelt man Impfschäden?
In der Fachliteratur gibt es zahlreiche Ansätze zur Behandlung von Impfschäden. Einige dieser Ansätze haben jedoch wenig mit der klassischen Homöopathie zu tun und haben sich in meiner eigenen Praxis nicht als erfolgreich erwiesen. Besonders häufig wird das homöopathische Mittel Thuja als Standardbehandlung bei Impffolgen empfohlen. Obwohl es populär ist, hat es sich in den meisten Fällen als wenig hilfreich erwiesen.
Mögliche Folgen nach Impfungen:
Im folgenden sind mögl. Folgen von Impfungen aufgezählt, die häufig erst Wochen, Monate oder gar Jahre nach Impfungen auftreten. Ein ursächlicher Zusammenhang mit der Impfung wird dann häufig nicht mehr gesehen bzw. als nicht möglich dargestellt. Jeder Fall muss deshalb homöopathisch genau abgeklärt werden, ob eine mögliche Verbindung mit einer Impfung besteht oder nicht.
Mögliche Reaktionen nach Impfungen:
- Chronische Abwehrschwäche mit erhöhter Infektanfälligkeit (z.B. wiederholte Mittelohrentzündungen)
- Enzephalopathie (Hierbei handelt es sich um ein durch die Impfung ausgelöstes Hirnödem; dies betrifft vor allem Kinder unter 3 Jahren, da diese wegen des noch nicht voll entwickelten Gehirnes auf die Impfung nicht mit einer Entzündung reagieren können. Die Enzephalopathie wird häufig übersehen, da sie nicht immer mit starken Symptomen verbunden ist. Es kann aber hier zu späterem Entwicklungsstillständen kommen.
- Schreianfälle (Cri encephalique, oft sehr durchdringend und schrill, als Zeichen einer möglichen Hirnschädigung)
- Autoimmunerkrankungen (z.B. Diabetes mellitus, Schilddrüsenerkrankungen, rheumatische Erkrankungen)
- Auslösung von Allergien (z.B. Asthma, Neurodermitis, Heuschnupfen, Lebensmittelallergien)
- Krampfanfälle und Epilepsie
- Autismus
- Migräne und Schlafstörungen (z.B. Schlafsucht oder Schlafumkehr)
- Wesensveränderungen und Verhaltensauffälligkeiten (Hyperaktivität, Apathie, Erziehungsprobleme)
- Neurologische Störungen (Lähmungen, unerklärliche Schmerzen)
- Herzprobleme, extreme Schwäche oder Kraftlosigkeit (insbesondere nach Corona-Impfungen)
Behandlung von Impfschäden und Impffolgen
In meiner Praxis nimmt die Behandlung von Impfschäden einen immer größeren Stellenwert ein. Im Laufe der Jahre hat sich ein zuverlässiges Behandlungskonzept entwickelt, das sich besonders bei der Behandlung von Impfschäden als effektiv erwiesen hat.
Liegen klare Symptome vor, die auf ein homöopathisches Einzelmittel hindeuten, wird dieses zunächst verschrieben. Eine ausführliche homöopathische Anamnese ist notwendig, um alle Symptome des Patienten zu erfassen. In den meisten Fällen von Impfschäden sind die Symptome jedoch weniger eindeutig und weisen nicht auf ein spezifisches homöopathisches Mittel hin. In solchen Fällen empfiehlt sich die Behandlung mit Isotherapie. Hierbei wird der Impfstoff, der den Impfschaden verursacht hat, als homöopathisches Mittel verabreicht, nach einem genau festgelegten Schema und in steigenden Potenzen (z.B. beginnend mit C30).
Beispiel: Ein Patient hat nach der Hepatitis-A&B-Impfung (Twinrix) einen Impfschaden erlitten. In diesem Fall wird der Impfstoff Twinrix als homöopathisch zubereitete Substanz verabreicht.
Dieses Verfahren ist im strengen Sinne nicht homöopathisch, sondern isopathisch. Es geht darum, den Impfstoff, der dieselben Symptome wie die Impfung hervorrufen kann, in homöopathischer Form zu verabreichen. Diese Methode wurde von T. Smits eingeführt und hat sich in vielen Fällen als die effektivste Möglichkeit erwiesen, Impfschäden ursächlich zu behandeln.
Während der Behandlung kann es zu intensiven Reaktionen kommen, besonders wenn die Impfung selbst solche Symptome hervorgerufen hat. Diese Reaktionen sind in der Regel von kurzer Dauer und ein gutes Zeichen dafür, dass der Körper auf die Behandlung anspricht.
Auch schwere Fälle wie Autismus können mit dieser Methode therapiert werden. Die Behandlung kann jedoch mehrere Jahre in Anspruch nehmen, insbesondere wenn mehrere Impfstoffe zu den Symptomen beigetragen haben.
Wenn Sie an einer Behandlung interessiert sind, kontaktieren Sie mich bitte oder besuchen meine Praxisseite www.bachmair.org für weitere Kontaktdaten.
Eine Behandlung kann in Einzelfällen auch über SKYPE/ZOOM abgewickelt werden, wenn die Beschwerden es nicht zulassen, persönlich in die Praxis zu kommen bzw. wenn der Anfahrtsweg zu gross ist. Bitte kontaktieren Sie mich vorab.
Therapie von Impfschäden/Impfreaktionen nach Covid-19 Impfungen (Comirnaty von Biontech/Pfizer, AstraZenica bzw. Vaxzevria und Moderna)
Die Einführung der Covid-19-Impfstoffe stellt eine neue Herausforderung bei der Behandlung von Impfschäden und Impfreaktionen dar. Die isopathische Methode, wie oben beschrieben, ist auch bei diesen Impfungen gut anwendbar. Dabei geht es nicht darum, den Impfstoff aus dem Körper auszuleiten (was bei mRNA-Impfstoffen schwierig ist), sondern die negativen Reaktionen des Körpers auf den Impfstoff zu korrigieren.
"Ausleitungen" mit Nahrungsergänzungsmitteln sind bei mRNA-Impfstoffen wenig wirksam und sollten nur unterstützend verwendet werden.
Behandlungen sind derzeit bei folgenden Impfstoffen möglich:
- Comirnaty (Biontech/Pfizer)
- AstraZeneca (Vaxzevria)
- Moderna
Bei Interesse können Sie mich gerne kontaktieren.
Bei Interesse, kontaktieren Sie mich bitte.
Unterstützende Behandlung mit Orthomolekularer Medizin
Zur Unterstützung des Heilungsprozesses des Gehirns und des Immunsystems werden Orthomolekulare Supplemente wie Omega-3 Fettsäuren (Gehirn), Vitamine C (Reduktion des oxidativen Stresses, wichtig für Immunsystem) und Zink (Eliminierung von Schwermetallen) dringend empfohlen. Produkte finden SIe hier
In meiner Praxis empfehle ich die Einahme von wasserlöslichem und fettlöslischem Vitamin C. Vor allem bei neurologischen Impfschäden(auch Autismus), die das Gehirn betreffen, empfielt sich diese Kombination. Empfehlenswert ist eine hochdosierte Einnahme von etwa 500mg Ascorbyl-Palminat (fettlösliches Vitamin C) und etwa 3-5 g wasserlösliches Vitamin C. Besonders zu empfehlen ist liposomales Vitamin C. Diese Form des Vitamin C wird nahezu 100% vom Darm aufgenommen und steht dem Körper ohne Energieverlust zur Verfügung. Leider ist liposomales Vitamin C nicht sehr günstig, aber aufgrund seiner aussergewöhnlichen Eigenschaften und Vorteilen, ist liposomales Vitamin C mittlerweile das Mittel der Wahl zur unterstützenden Behandlung bei Impfschäden. Ein sehr guter Hersteller ist Actinovo, der ferner noch andere Nahrungsergänzung in liposomaler Form anbietet.
Für die Dauereinahme eignet sich vor allem natürliches Acerola Pulver mit einem hohen Vitamin C Gehalt. Dieses können SIe bei der Firma sinoplasan.de bestellen. Bei der Angabe meines Namens(Andreas Bachmair) erhalten Sie dort 10%.
Weiter ist die Einnahme von Omega 3 Fettsäuren in Form von konzentriertem Fischöl anzuraten. Omega 3 Fettsäuren aus Fisch enthalten EPA und DHA Fettsäuren, die wichtig für den Aufbau und Funktionsfähigkeit des Gehirns und des Immunsystems sind. Die Einnahme von 500-1000mg täglich sind ausreichend, je nach Gehalt an DHA und EPA.
Als dritter wichtiger Baustein der Ergänzungstherapie sollte Zink gegeben werden. Zink ist Bestandteil des körpereigenen Eiweisses Metallothionein, welches in der Lage ist, Schwermetalle wie Aluminium, Quecksilber oder Blei auszuleiten. Bei Kindern unter 4 sind 10mg Zink zu empfehlen. Ältere Kinder bis 8 Jahre 20mg und ab 9 Jahren 30mg.
Silizium
Zur Ausleitung von Aluminium aus dem Körper ist Silizium geeignet. Silizium ist ein natürliches Gegenmittel für Aluminium. Am besten eignen sich siliziumreiche Mineralwässer oder
Quecksilber:
Früher waren viele Impffolgen, besondern chronisch verlaufende, auf das Quecksilber in bestimmten Impfungen zurückzuführen. Quecksilber in Impfungen kommt heutzutage nur noch in Spuren vor und stellt kein primäres Problem mehr da.
Symptome einer akuten Quecksilbervergiftung können sein:
Symptome einer akuten Quecksilbervergiftung können sein:
- Reizung der Schleimhäute und der Haut
- Parästhesien (Missempfindungen) an Mund, Lippen, Zunge, Händen und Füßen
- Konzentrationsstörungen, Interesseverlust, extreme Müdigkeit
- Apathie, aggressive Ausbrüche, Koordinationsstörungen
- Sprachstörungen, Leseunfähigkeit, Gedächtnisstörungen
Chronische Vergiftungen können zusätzlich zu Störungen der Nerv-Muskel-Übertragung und Bewegungskoordination führen.
Klassische Homöopathie
mehr Infos zur Praxis und zur Homöopathie finden Sie auf meiner Praxis-Homepage www.bachmair.org
Der Mensch im Mittelpunkt
Die Homöopathie (vom griechischen Homoeos = ähnlich und pathos = leiden) hat eigene Gedanken entwickelt über das, was allgemein unter Krankheit und Therapie verstanden wird. Das wichtigste daran wohl ist, dass sie den Menschen in einer Zeit wachsender Entpersonalisierung und Vermassung ganz in den Mittelpunkt ihrer Betrachtung stellt. Mit dem Prinzip Ähnlichkeit und dem Phänomen des individuellen, personifizierten Arzneimittels zeigt die Homöopathie neue Wege zu einer menschlicheren Medizin. Es lohnt sich, diesen Weg zu beschreiten
Similia Similibus Curentur
Das Ähnlichkeitsprinzip Similia Similibus Curentur (oder ähnliches möge mit ähnlichem geheilt werden) ist das Grundprinzip in der Homöopathie. Es besagt, dass ein Stoff, der bei einer gesunden Person Beschwerden hervorruft, eine kranke Person mit den gleichen Beschwerden heilen kann.
Diese Gesetzmässigkeit wurde vor 200 Jahren von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843) entdeckt. Er stellte fest, dass Chinarinde – in dieser Zeit das wirksamste Mittel gegen Malaria – in hohen Dosen eingenommen, bei empfindlichen Menschen Beschwerden verursachte, die grösstenteils mit den Symptomen der Malaria übereinstimmten. Chinarinde konnte demnach nur heilend wirken, weil es ähnliche Symptome hervorrief.
Heutzutage ist das Ähnlichkeitsprinzip noch immer die Basis für die Homöopathie, und wird in der Praxis immer wieder bestätigt. Es ist also die Anwendung eines “Naturgesetzes”.
Symptome nicht gleich Krankheit
Die Homöopathie geht davon aus, dass die Symptome nicht die zu bekämpfende Krankheit sind. Sie sind Zeichen der Auseinandersetzung, Störungszeichen, Reaktionen auf Störungsursachen, die auf selbsttätige, aktive Regulierungsvorgänge im Körper hindeuten. Unterdrückt man diese durch starke Medikamente, entwickelt der Körper andere (meist schwerwiegendere) Symptome, um im Gleichgewicht zu bleiben. Im Gegensatz dazu sucht die Homöopathie den Grund der Erkrankung im Gesamtkomplex Mensch, in dessen leiblicher und seelischer Einheit.
Individuelle Therapie
Krankheit ist ein kollektiver Begriff, ein Name. Die Bedingungen, unter denen sie sich entwickelt , sind bei jedem andere, und verlangen eine individuelle Therapie. Auch eine Krankheit, die ein Mensch zum zweiten Mal erlebt, trifft nicht den gleichen Menschen und ist auch nicht die gleiche Krankheit. Ebenso hat jeder Kranke unter verschiedenen Menschen mit der gleichen Diagnose seine eigene Krankheit und verlangt deshalb nach seiner eigenen, individuellen Therapie.
Individualisieren
Das Individualisieren ist für die Homöopathie charakteristisch. Das Eingehen auf den einzelnen, einmaligen Fall mag schwierig klingen, und ist es doch nicht, wenn man hinter jedem Menschen sein Arzneimittelbild sucht, quasi sein personifiziertes homöopathisches Mittel.
Ein solches individuelles Vorgehen muss sich auf ein entsprechendes Arzneimittelreservoir stützen. In der Homöopathie stehen dafür weit über 1000 Mittel in zahlreichen Potenzen zur Verfügung. Diese stammen vorwiegend aus dem Pflanzen-, Tier- und Mineralreich. In seltenen Fällen werden auch homöopathisch zubereitete (potenzierte) Arzneimittel aus Medikamenten (wie z.B. Penicillin oder Impfstoffe) oder Bakterien verwendet.
Homöopathie im Unterschied zur Schulmedizin
Homöopathie ist eine völlig andere Behandlungsweise, als wir es von der Schulmedizin – aber auch der traditionellen Heilkunde - her kennen. Hier ist man gewöhnt, für verschiedene Beschwerden – wie z.B. Schmerz am Ellenbogen und Jucken im Auge – verschiedene Mittel zu nehmen, wie z.B. ein Schmerz-mittel und eine Salbe. In der Homöopathie bekommen Sie jedoch nur ein Mittel, welches gleichzeitig einen Teil oder alle Ihre Beschwerden vermindert oder ausheilt.
Ein grosser Vorteil ist, dass homöopathische Medikamente keinerlei Nebenwirkungen haben und damit ungefährlich sind.
Für wen ist Homöopathie geeignet?
Homöopathie kann in jedem Krankheitszustand verabreicht werden. Häufig werden damit sogenannte chronische Krankheiten therapiert. Aber auch akute Krankheiten, die plötzlich auftreten, wie Grippe, Ohrenentzündungen, Halsschmerzen, Verstauchungen, Wunden, Insektenstiche oder Durchfall, können mit Homöopathie behandelt werden.
Häufige, von der Homöopathie behandelte Krankheiten / Störungen sind:
· Asthma
· Allergien
· Neurodermitis und andere Hautausschläge
· Hyperaktivität, ADHS
· Schlafprobleme
· Rheumatische Erkrankungen
· Beschwerden in und nach der Schwangerschaft
· Impfschäden
· Wechseljahresbeschwerden
· Migräne
· Schmerzen
· Unfall- und Operationsfolgen
· Hormonelle Störungen
· Beschwerden von Säuglingen und Kleinkindern
· Psychische Erkrankungen, z.B. Depressionen
Die Aufzählung ist natürlich keineswegs vollständig. Im Vordergrund steht immer der Mensch mit seiner individuellen Symptomatik und nicht alleine nur die Erkrankung selbst.
mehr Infos zur Homöopathie und zur Praxis finden Sie auf meiner Praxis-Homepage www.bachmair.org
Zu meiner Person:
Andreas Bachmair,
Homöopath, kantonal approbierter Naturheilpraktiker
· Jahrgang 1968
· Studium Betriebswirtschaft
· Ausbildung zum Heilpraktiker und psychotherapeutische Zusatzausbildung in Deutschland
· 2-jährige Ausbildung in klassischer Homöopathie am Therapiezentrum Bodensee
· Prüfung zum Heilpraktiker in München 1996
· Homöopathische Praxis in Deutschland von 1996-2003
· Ausbildung zum Naturheilpraktiker Schweiz
· Prüfung zum kantonal approbierten Naturheilpraktiker in St. Gallen 2002
· 3-jährige Ausbildung an der International School of Homeopathy bei Dr. Alfons Geukens
· Praxis in Kreuzlingen (Schweiz) seit 2003
Weitere Schwerpunkte und Tätigkeitsfelder:
- Impfschadenstherapie
- Ernährungs- und Diabetesberatung
- unabhängige Impfberatung
- Vortrags- und Dozententätigkeit (www.biomedica.ch,www.skhz.ch)
Praxis
Praxis für klassische Homöopathie
Andreas Bachmair
kantonal approbierter Naturheilpraktiker
Bahnhofstr. 31
CH-8280 Kreuzlingen (am Bodensee)
Schweiz: 0041-71-670 0 672
Die Praxis befindet sich in Kreuzlingen direkt gegenüber des Bahnhofes im Park 31.
Einen genauen Lageplan der Praxis erhalten Sie mit Google Maps.
Sprechzeiten:
Wegen eines Termines rufen Sie bitte an oder schreiben mir eine Email. Alle Konsultationen werden nach Vereinbarung getroffen.

Über mich:
Andreas Bachmair,
Homöopath, kantonal approbierter Naturheilpraktiker
· Jahrgang 1968
· Studium Betriebswirtschaft
· Ausbildung zum Heilpraktiker und psychotherapeutische Zusatzausbildung in Deutschland
· 2-jährige Ausbildung in klassischer Homöopathie am Therapiezentrum Bodensee
· Prüfung zum Heilpraktiker in München 1996
· Homöopathische Praxis in Deutschland von 1996-2003
· Ausbildung zum Naturheilpraktiker Schweiz
· Prüfung zum kantonal approbierten Naturheilpraktiker in St. Gallen 2002
· 3-jährige Ausbildung an der International School of Homeopathy bei Dr. Alfons Geukens
· Praxis in Kreuzlingen (Schweiz) seit 2003
Weitere Schwerpunkte und Tätigkeitsfelder:
· Heilpflanzenführungen
· Ernährungs- und Diabetesberatung
· unabhängige Impfberatung
· Dozententätigkeit
